
Wiesen als Genbank
Piding, Deutschland. Demeter-Betrieb unterstützt die Wildpflanzen-Artenvielfalt.
Redaktion · 17. Juni 2026 · 1 Min.
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Piding, Deutschland. Demeter-Betrieb unterstützt die Wildpflanzen-Artenvielfalt.
Redaktion · 17. Juni 2026 · 1 Min.

Florenz, Italien. Neue Schule für morphologische und phänomenologische Wissenschaften in Italien.
Redaktion · 17. Juni 2026 · 1 Min.

Der Berliner Kunstplanbau lädt im Juli zu seinen diesjährigen Literaturtagen ein. Leitmotiv ist der Umgang mit der Bedrohung der Lebensgrundlagen auf dem Planeten Erde. Es gilt zu erkennen, dass der Glaube an Erlösung keine Alternative zur Arbeit am menschlichen Handeln in der Welt ist. Die Literaturlesungen, weiterführenden Referate und Gespräche machen eine Herangehensweise an die Herausforderungen konkret. Als Auftakt spricht die Regisseurin und Autorin Marlene Streeruwitz am 2. Juli über ein ‹Handbuch gegen den Krieg› und ein ‹Handbuch für die Liebe›. Am 9. Juli kommen die Buddhologin und buddhistische Nonne Carola Roloff und der Zen-Meister Alexander Poraj über die Zeitgemäßheit von Spiritualität ins Gespräch. Am 16. Juli widmet sich Wolf-Ulrich Klünker, Professor für Philosophie und Erkenntnisgrundlagen der Anthroposophie an der Alanus-Hochschule, in seinem Vortrag dem Wirken der Engel in der heutigen Zeit. Die Stimme des Engels ist leise geworden, so Klünker, aber er existiert in der geistigen Ich-Dimension des Menschen. In seinem Beitrag führt er die Entwicklungsdimensionen von Mensch und Engel aus.
Redaktion · 17. Juni 2026 · 1 Min.

Stuttgart, Deutschland. An der Priestersynode der Christengemeinschaft wechselte das Leitungsamt des Erzoberlenkers in die Hand von Christward Kröner.
Wolfgang Held und Peter Selg · 17. Juni 2026 · 1 Min.

Ytterjärna, Schweden. Wie lebt es sich als junger Mensch in der heutigen Welt? Wir haben nachgefragt. Antworten von Charlotte Nussbaum aus Deutschland, derzeit Teilnehmerin am Youth Initiative Program in Ytterjärna, Schweden.
Paula Boslau · 17. Juni 2026 · 1 Min.

Hunderte von Begegnungsfestivals in Krisengebieten, das war die aus anthroposophischem Impuls geborene Initiative Idriart. Vor genau 33 Jahren hat sie sich in das Projekt Terra Parzival in Slowenien verwandelt. Parzival in Slowenien? Wolfram von Eschenbach offenbart im neunten Kapitel seines ‹Parzival› eine genaue Landschaftsbeschreibung, wie sie noch heute in der slowenischen Steiermark zu finden ist. Das Schloss Borl Ankenstein an der Drau des Geschlechts Anschewin (slowenisch: Anžvin) ist der Ursprungsort von Parzivals Großvater Gandin und Vater Gahmuret. Parzivals Mutter Herzeloyde hat ihre Abstammung in Frankreich und Spanien. Parzival war somit der Erbe von drei europäischen Königreichen. 1938 besuchte Ita Wegman auf ihrer Heimreise von Bulgarien in die Schweiz das Schloss Borl Ankenstein und bestätigte die Bedeutung des Orts für die Parzivalsage. Rudolf Steiner beauftragte den jungen Viktor Stracke zudem damit, die Spuren Parzivals in der slowenischen Steiermark zu suchen. Jahrzehnte lang hat Stracke geforscht und ein Manuskript verfasst, das mir kurz nach dessen Tod überreicht worden ist. Wir feiern 33 Jahre Terra Parzival mit einem Questival der Begegnung und des Friedens vom 20. bis 25. Juni. Miha Pogacnik
Miha Pogacnik · 10. Juni 2026 · 1 Min.

Unsere heutige Gesellschaft wäre ohne Geld und Buchhaltungssysteme kaum vorstellbar. Sie durchdringen und strukturieren fast jeden Bereich des gesellschaftlichen Lebens. Doch war dies natürlich nicht immer so. Ein dreitägiges Seminar, das vom 19. bis 21. Juni in den Räumen der Anthroposophischen Gesellschaft in Frankreich stattfindet, untersucht die elementare Rolle von Geld und vom Rechnungswesen für die Entwicklung menschlicher Gesellschaften; von ihren frühen Anfängen bis ins digitale Zeitalter. Die heutige Welt ist von globalen, komplexen Netzwerken durchzogen und wie in einem riesigen Buchhaltungssystem werden fast alle Transaktionen elektronisch erfasst. Dies birgt sowohl Risiken als auch Chancen. Im Seminar wird die aktuelle Bedeutung von Geld und Rechnungswesen untersucht sowie ihr grundlegendes Wesen betrachtet. Die Teilnehmenden werden zudem dazu eingeladen, die vorherrschenden Systeme zu hinterfragen und finanzielle Ströme aus der Perspektive der sozialen Dreigliederung neu zu denken. Geleitet wird die französischsprachige Veranstaltung von Sylvain Coiplet, Direktor des Instituts für Soziale Dreigliederung in Berlin.
Redaktion · 10. Juni 2026 · 1 Min.

Vom 20. bis 25. Juli findet am Priesterseminar in Stuttgart wieder der öffentliche Sommerkurs ‹Kloster auf Zeit› statt. Dieses Jahr spüren die Teilnehmenden der Aufrichtigkeit nach. Aufrichtigkeit – was ist das? Was bedeutet es, aufrichtig zu sein, in einer Welt, in der wir uns mit all unseren Fragen an einen digitalen Chatbot wenden können? Was passiert dann mit den Wahrheiten, die nur aus dem eigenen Inneren kommen können? Was bleibt wirklich unseres? Die Aufrichtigkeit wird im Sommerkurs als eine Haltung im Menschen verstanden, die sein Verhältnis zur eigenen innersten Wahrheit offenbart. Dabei wird auch die Frage relevant, wie sich dieses innere Verhältnis zur eigenen Wahrheit auf das Verhältnis des Menschen zur Welt auswirkt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden für die Dauer des Kurses Mitglieder der Gemeinschaft des Priesterseminars; sie können täglich die Menschenweihehandlung in der Kapelle erleben, nehmen an Gesprächsrunden zum Thema teil, üben sich in künstlerischen Zugängen zur Aufrichtigkeit und in Sprachgestaltung.
Redaktion · 10. Juni 2026 · 1 Min.

Stuttgart, Deutschland. Am 27. Juni findet die Lange Nacht der Anthroposophie in Stuttgart statt. 15 Einrichtungen mit anthroposophischem Hintergrund tun sich zusammen und bereiten auf dem Campus Uhlandshöhe und anderen Orten ein Festprogramm vor. Sebastian Knust dazu im Interview.
Sebastian Knust und Olivia Girard · 10. Juni 2026 · 2 Min.

Ytterjärna, Schweden. Wie lebt es sich als junger Mensch in der heutigen Welt? Wir haben nachgefragt. Antworten von Ida Paasen aus den Niederlanden, derzeit Teilnehmerin am Youth Initiative Program in Ytterjärna, Schweden.
Paula Boslau · 10. Juni 2026 · 1 Min.

Er hat sehr lange gelebt – 104 Jahre. Und er hat sehr viel beigetragen – zur Menschlichkeit. Als Edgar Nahoum wurde er 1921 in Paris geboren und starb dort als Edgar Morin vor wenigen Tagen. Paris, da gehörte er intellektuell hin. Die ganze Welt aber war geistig und menschlich sein Wirkensort. Denn er konnte denken, komplex denken.
Bodo von Plato · 10. Juni 2026 · 4 Min.

Berlin, Deutschland. Abstimmen gegen die Streichung von integrativmedizinischen Leistungen.
Redaktion · 03. Juni 2026 · 1 Min.